Deutsche Luftwaffe, 50+79

Deutsche Luftwaffe, 50+79

Ob das der wirklich letzte Besuch war? Mittlerweile hat die Deutsche Luftwaffe nicht mehr viele Transall C-160 in ihrer Flotte. Mit der offiziellen Verabschiedung im Rahmen des Spotterdays am Fliegerhorst Hohn (ETNH) endete Ende September offiziell die Zeit der zweimotorigen Transportflugzeuge vom Typ C-160 bei der Luftwaffe. Dennoch flogen einige Transall noch eine Weile weiter, so wie bspw. die sonderlackierte so genannte “Retro-Brummel”. Doch auch sie ist vor einige Wochen an ihrem finalen Bestimmungsort angekommen. Das Flugzeug, das anlässlich der bevorstehenden Pensionierung der Transall bei der Luftwaffe seit März diesen Jahres in der Abschieds-Lackierung unterwegs war, wird in Bayern künftig ausgestellt – als Teil der neuen Offiziersschule der Luftwaffe in Roth. Da nun der Fliegerhorst in Hohn, die Basis der deutschen C-160, nicht mehr so stark frequentiert ist, ist dort offenbar bspw. an Wochenende der Flugplatz nicht mehr vollständig besetzt.

Aviation photo
5079 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

So musste am heutigen Nachmittag mit 50+79 (vielleicht diesmal zum letzten Mal) eine Transall in Fuhlsbüttel landen. Die im Jahre 1970 gebaute Maschine kam vom griechischen Flughafen Chania “Ioannis Daskalogiannis” (CHQ) auf der Insel Kreta. Nach der Landung über die Runway 15 parkte das militärische Transportflugzeug im Camouflage-Look auf dem Vorfeld 2 und verbleibt dort erstmal. Vermutlich wird die C-160D erst am Montag den weiteren Rückweg nach Hohn zum  Lufttransportgeschwader 63 antreten. Dort wird dann auch sehr bald für 50+79 registrierte Transall Schluss sein.

3 Kommentare zu „Deutsche Luftwaffe, 50+79“

  1. Hallo Niclas,
    da ist dir ein kleiner Fehler unterlaufen.
    Du meintest wohl das Lufttransportgeschwader 63, daß LTG61 existiert nicht mehr. Dies war in Landsberg und ist aufgelöst.

    Viele Grüße
    Björn

  2. Wenn das Wetter mitspielt wird sie am 07.12.2021 um 10:00 Uhr am Flughafen Zweibrücken landen und dort zu einer mietbaren Übernachtungsmöglichkeit umgebaut.
    Mehr unter “Trallotel”
    Gruß
    Frank

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